Nele Probst – Skulpturen

Nele Probst verwendet als Material für ihre Skulpturen, Bilder und Installationen die Fundstücke ihrer täglichen Wege.

Der Katalog erscheint anlässlich der Ausstellung „Träume und Realitäten 2014“ in der Zitadelle Spandau und zeigt einen Querschnitt der Objekte von Nele Probst.

So wie es ist, ist es immer seltsam

So wie es ist, ist es immer seltsam

Katalog anlässlich der Ausstellung » So wie es ist, ist es immer seltsam «, die von Mai 2009 bis Juni 2009, in der Galerie Schwarzsche Villa, Berlin-Steglitz gezeigt wurde.

Gerade als Berliner kann man zu dem verschmitzten Titel wiedererkennend nicken – und ihn als Einladung verstehen, die Stadt, ihre Straßen, Parks, Plätze, Häuserschluchten und Baulücken neu zu entdecken.
Das immer neue Gefühl des Staunens darüber, was alles „Seltsames“ an Welt existiert, wird in den Arbeiten von Probst in die genuine künstlerische Wahrnehmung übersetzt. 

 Probst macht in ihren Bildern deutlich, dass, sowie überhaupt etwas ist, es zugleich beachtenswert ist.

Karla Reimert
13 farbige Abbildungen mit einem Text der Autorin Karla Reimert

Galerie Schwartzsche Villa,
Grunewaldstr. 55,
Berlin-Steglitz,
Tel. 90299-2302

www.kultur-steglitz-zehlendorf.de

Stückwelten. Nele Probst - Malerei und Holzreliefs

Stückwelten. Nele Probst – Malerei und Holzreliefs
kookbooks _ Reihe Kunstbuch _ herausgegeben von Daniela Seel _ Band 3
80 Seiten, durchgehend vierfarbig, viele Abbildungen, 14 x 21,3 cm, Paperback, 19,90 Euro, ISBN 3-937445-11-0
www.kook-label.de
www.kookbooks.de

Es ist alles, was es bedeutet

Katalog anlässlich der Ausstellung »Stückwelten«, die von September 2003 bis März 2004 im Auswärtigen Amt, Berlin, gezeigt wurde. Viele farbige Abbildungen mit Begleittexten der Kunsthistoriker Lucas Elmenhorst und Heide Müller.

»Probsts Herangehensweise ist eine neugierige, spielerische, die um die Frage kreist, wie man ein Bild malen kann, in das der Betrachter hineingelangen kann, das ihn umfängt. Sie splittert die Perspektive in zahlreiche Fluchtpunkte auf, verlagert die Fluchtpunkte hinter den Betrachter und erweitert so das Bild in den tatsächlichen Raum hinein. Der Bildraum bleibt undefinierbar, und auch die Vogelperspektive in »Fehrbellinsee« gibt nur einen scheinbaren Überblick. Es gibt keine kontinuierliche Raumillusion mehr in ihren Bildern, sondern eine Addition einzelner Bestandteile aus verschiedenen Realitätsebenen. Sie erweitern unseren Horizont, so dass man in Nele Probsts Teilern um die Ecken herum sehen kann.«

Lucas Elmenhorst