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Ausstellungen 2003
Stückwelten
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Sept. 2003 bis Ende März 2004
Von Sept. bis Dez. 2003 hängen Bilder und Holzreliefbilder der Künstlerin Nele Probst im Gang und Besprechungsräumen der politischen Abteilung 3 des Auswärtigen Amts. Gezeigt werden Werke aus verschiedenen Jahren, die die Stilentwicklung der Künstlerin den Betrachtern nachvollziehbar macht. Unterschiedliche Themenbereiche von Nele Probst, etwa der "Wurstfisch" aus den Tiergeschichten, oder die "Schreibtische" aus der Stuhlserie sind zu sehen. Die zwei großen Bilder, "Fehrbellinsee" und "Nachtbild 167c", die die Ausstellung im Foyer eröffnen, sind typische Beispiele für ihre sogenannten Teiler. Aus mehreren kleinen Bildern, Einzelsequenzen der Wahrnehmung, entsteht ein großes Gesamtbild. Dabei bestimmt die Aufteilung der Bildtafeln untereinander (Größe, Verhältniss zueinander) Sehrythmus, Bewegung oder Statik des Gesamteindrucks. Für 4 Monate haben so die Mitarbeiter und Besucher der Abteilung, die Gelegenheit mit Kunst zu leben und zu arbeiten, sich tagtäglich auf Farben und Geschichten einzulassen, vielleicht ihre Sehgewohnheiten zu ändern und sich über das Entdeckte auszutauschen. Auswärtiges Amt Berlin, Werderscher Markt 1 Anmeldung unter 030-4783244 |
In der Scheune
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04. Juli bis 02. August 2003 Fr. - So. 17 - 20 Uhr In der Scheune 68549 Ilvesheim, Hauptstr. 7 |
mind the gap
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7. März bis 13. April 2003
In Nele Probsts Bildern öffnen sich immer wieder kleine Fenster der Wirklichkeit. Aus den geometrischen Farbrastern des Hintergrundes schälen sich Gegenstände heraus wie Bewusstseinsblasen, die jedoch im Netz der Linien gefangen bleiben. Nele Probsts Bilder negieren damit perspektivische Tiefe, belohnen indes nach anfänglichen Irritationen längeres Hinsehen mit Raumerlebnissen, die in die Tiefe führen. Die Perspektiven der Wahrnehmung gehen durcheinander. Man weiß nicht, wo man sich im Bild befindet: Innenraum und Außenraum sind nicht mehr klar voneinander abzugrenzen, sondern verdichten verschiedene Raumebenen zu einer Collage. Teilweise schleichen sich dabei auch Stoffetzen, Papier und andere Materialien mit ein. Der Alltag ist in kleinen Szenen festgehalten: Wie ist das noch mal mit Leuten, die sich nicht entscheiden können? "Da kommt die Maus, da geht die Maus." "Gedankenfreiheit" führt zu "Kleinen Revolutionen", Stühle verkanten sich im Universum. Bei den großen, 'Teiler' genannten, Polyptycha sind diese Alltagsszenen gegenständlicher. Wie in einer Bildhäckselmaschine werden sie fragmentiert und stellen als Collage eine Gleichzeitigkeit der Räume und Orte her. Auch der Bilduntergrund ist in verschieden große Leinwandformate aufgeteilt, die dem Betrachter einen Seh-Rhythmus vorgeben, aber in ihren Abgrenzungen nicht mit den Szenenfragmenten übereinstimmen. Sie unterstreichen damit noch einmal die Auflösung des vertrauten Wahrnehmungsraumes. Soweit, dass man aufpassen muss, nicht zwischen diese Bildebenen zu fallen. Better: "mind the gap". Akeli Mieland und Lucas Elmenhorst. Malerei und Holzbilder Berlin, Prenzlauer Berg galerie kurt im hirsch Kastanienallee 12, in den Hirschhöfen, 10435 Berlin Tel.(030) 4404 8088 oder 447 17 281 www.kurt-im-hirsch.de |
Malerei in Serie
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22. Nov. - 19. Dez. 2002 Berlin, Seestr. 49 Otto-Nagel-Galerie, Tel: 200 94 60 77 |
Tier und andere Geschichten
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20. Feb. - 30. Sep. 2002 Berlin, Steglitz Plantagenstr. 20 |
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